Geschichte

 

Die Motorsportgeschichte von Bosch begann schon kurz nach 1900 mit den ersten großen Autorennen. Die Siegesserie startete 1903 beim Gordon-Bennett-Rennen mit dem weit überlegenen Mercedes-Benz 60-PS-Rennwagen, ausgestattet mit einem Niederspannungs-Magnetzünder von Bosch.

Ein weiterer großer Moment, der viele weitere nach sich zog, war im Jahr 1954. Ein Mercedes-Benz 2,5 Liter Formel-Rennwagen gewann den großen Preis von Frankreich mit einer erstmals im Motorsport eingesetzten mechanischen Benzin-Direkteinspritzung. Ein paar Jahre später, 1965, kam im Porsche 906 zum ersten Mal eine kontaktlos gesteuerte Transistorzündung zum Renneinsatz. Und kurz danach, 1968, ein experimentelles Antiblockiersystem ABS im Porsche Bergspyder.

Anfang der 80er Jahre fasste Bosch die Benzineinspritzung und das Zündsystem zu der elektronischen Motorsteuerung Motronic zusammen und passte diese Technik auch für die Formel 1 an. Das Ergebnis: der Weltmeisterschaftstitel 1983 für Brabham BMW.

Von 2001 bis 2005 fuhren alle Gesamtsieger beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans mit der elektronischen Benzin-Direkteinspritzung. Von 2006 bis 2011 gewannen Fahrzeuge mit Bosch Diesel Common Rail Systemen und 2012 der erste Diesel-Hybrid mit Technik von Bosch Motorsport.

 
 
 
 

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